Inhaltsverzeichnis:
- Introvertierte haben es schwerer, nachts gut zu schlafen
- Der Stress der Interaktion kann es schwierig machen, gut zu schlafen
- Tipps zum guten Schlafen für Introvertierte
- 1. Nehmen Sie einen regelmäßigen Schlafplan an
- 2. Schaffen Sie eine ruhige Schlafumgebung
- 3. Verwalten Sie negative Gedanken
Jeder dritte Mensch auf dieser Welt ist introvertiert. Wenn Sie introvertiert sind, sind Sie möglicherweise daran gewöhnt, allein zu sein, um inneren Frieden zu erlangen. Normalerweise kann uns eine ruhige Atmosphäre jedoch helfen, schneller einzuschlafen. Darüber hinaus gepaart mit "leichten" Gedanken. Der Schlaf wird besser, weil es keine Belastungen gibt. Aber machen Sie keinen Fehler. Introvertierte sind am anfälligsten für Schlaflosigkeit, da es schwierig ist, nachts gut zu schlafen. Warum Warum?
Introvertierte haben es schwerer, nachts gut zu schlafen
Eine kürzlich auf der Huffington Post-Seite zitierte Studie ergab, dass Menschen mit introvertierten Persönlichkeiten eher Schwierigkeiten haben einzuschlafen, nachts leichter oder häufiger aufzuwachen und häufig Albträume haben als Extrovertierte.
Da es schwierig ist, gut zu schlafen, ergab die Studie auch, dass sich introvertierte Menschen oft zu spät fühlen oder sehr müde sind, wenn sie morgens aufwachen. Diese Leute beschweren sich auch, dass sie mit dem Schlaf, den sie letzte Nacht bekommen haben, nicht zufrieden sind. Infolgedessen werden sie oft schläfrig und fühlen sich unterwegs schwach und können sogar am helllichten Tag einschlafen.
Diese Ergebnisse wurden erhalten, nachdem ungefähr tausend Menschen Persönlichkeitstests unterzogen wurden, die auch zu ihren täglichen Schlafgewohnheiten und -mustern befragt wurden. Die Forscher konnten nicht finden oder erklären, was speziell bei Introvertierten zu Schlaflosigkeitsproblemen führt. Daher sind weitere Untersuchungen erforderlich, um es zu perfektionieren.
Wenn Sie jedoch tiefer erforschen möchten, ist die Hauptursache für das Problem der Schlaflosigkeit von Introvertierten wahrscheinlich die geistige Müdigkeit, die sie nach einem Tag sozialer Interaktion mit vielen Menschen erfahren.
Der Stress der Interaktion kann es schwierig machen, gut zu schlafen
Es ist vielleicht fast unmöglich, soziale Situationen in der realen Welt vollständig zu vermeiden. Menschen mit introvertierten Persönlichkeiten fühlen sich jedoch in überfüllten Umgebungen eher gestresst oder depressiv.
Der Grund ist, dass sie "entworfen" sind, um eine höhere Empfindlichkeit gegenüber kortikalen Reizen im Gehirn zu haben. Dies ist es, was sie dazu neigt, empfindlicher zu sein und sich der Umgebung und der Geräusche um sie herum bewusst zu werden. Diese unerbittliche soziale Interaktion kann Ihre Gehirnleistung belasten, bis Sie sich müde fühlen.
Das ist auch der Grund, warum Introvertierte leichter ängstlich sind als Extrovertierte. Introvertierte denken normalerweise tiefer über sich und ihr Leben nach. Wenn eine Person immer tiefer in Gedanken versunken ist, kann dies dazu führen, dass das Gehirn noch mehr damit beschäftigt ist, hart zu arbeiten, obwohl es bereits sehr müde ist. Diese Angewohnheit kann für Introvertierte geistig anstrengender und stressiger werden.
Stress, Angstzustände und Sorgen, die sich weiter ansammeln dürfen, sind seit langem als einer der Hauptrisikofaktoren für Schlaflosigkeit und wiederkehrende Alpträume verbunden. Müdigkeit, sowohl physisch als auch psychisch, lässt uns zweifellos auch schlafen.
Die Kombination aus körperlicher Erschöpfung und emotionalem Stress nach einem langen Tag voller Aktivitäten macht Sie unfähig zu schlafen. Der Stress, sich nicht schlafen zu fühlen, erhöht den Geist noch mehr mumetund die Augen werden gebildeter, so dass Sie über andere Dinge nachdenken. Dies führt dazu, dass Sie weniger schlafen und das Schlafen dadurch schwieriger wird.
Tipps zum guten Schlafen für Introvertierte
Auch wenn Sie anfällig für Schlaflosigkeit sind, bedeutet dies nicht, dass Sie, die introvertiert sind, gut und ausreichend schlafen können. Das Geheimnis, folgen Sie den folgenden Methoden:
1. Nehmen Sie einen regelmäßigen Schlafplan an
Planen Sie genug Schlaf für sieben bis acht Stunden pro Nacht. Machen Sie es sich auch zur Gewohnheit, jeden Tag zur gleichen Zeit ins Bett zu gehen und aufzuwachen. Versuchen Sie dann immer, diese Regeln einzuhalten. Zum Beispiel durch Einstellen eines Alarms, auch an Wochenenden und Feiertagen.
Wenn Sie über einen langen Zeitraum einen konsistenten Schlafplan einhalten, werden Sie sich daran gewöhnen, regelmäßig zu schlafen.
2. Schaffen Sie eine ruhige Schlafumgebung
Schaffen Sie den idealen Schlafraum zum Schlafen. Stellen Sie sicher, dass das Schlafzimmer schwach und nicht laut ist und sich nicht in der Nähe von elektronischen Geräten und Geräten befindet, und stellen Sie eine kühle Raumtemperatur ein (ca. 20-23 ° C). Bequeme Schlafbedingungen erleichtern Ihnen normalerweise das Einschlafen.
3. Verwalten Sie negative Gedanken
Wenn Stress und Angst Ihnen oft das Schlafen erschweren, versuchen Sie, diese ablenkenden negativen Gedanken für einen Moment loszuwerden.
Übernehmen Sie die Kontrolle über sich selbst, organisieren Sie Ihre Gedanken und legen Sie die Prioritäten fest, die Sie in diesem Moment leben müssen. Sie können Yoga und Meditationsübungen einbauen, um negative Gedanken leichter kontrollieren zu können.
